Masurische Storchenpost 278

Vereinsmagazin der Masurischen Gesellschaft vom Januar 2012, 23. Jahrgang, Herausgeber: Stowarzyszenie Mazurskie, Olsztyn. Format: 14,7 cm x 20,7 cm, 44 Seiten, sechs Farbfotos, zwei Schwarzweißfotos, Softcover. Ohne ISSN. Preis und Bezugsmöglichkeiten unter der E-Mail: willan@poczta.onet.pl

Die Storchenpost-Ausgabe  278 enthält zunächst eine Rede von Annette Klein, der deutschen Generalkonsulin in Danzig, zum 20 Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrages zwischen Deutschland und Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit.  Grzegorz Supady befasst sich mit dem masurischen Dichter Ernst Wiechert aus polnischer Sicht. Es folgt der zweite Teil von Sylwia Bialeckas Vorstellung  Agnes Miegels als Journalistin der Ostpreußischen Zeitung. Arkadiusz Luba stellt das Geschichtsprojekt „Deutsch-polnische Erinnerungsorte“ vor, dessen deutschsprachige Ausgabe als fünfbändiges Werk im Schöningh-Verlag erscheint. Ein weitere Thema dieses Heftes ist die Ende vergangenen Jahres im Bundestag gezeigte Ausstellung „Angekommen“  des Zentrums gegen Vertreibungen über die schwierige Integration der Heimatvertriebenen in Deutschland nach 1945. Volkskundliches über das Neujahrsfest von Günter Schiwy, die Adventsfeiern der Masurischen Gesellschaft in Sensburg und Kruttinnen sowie  Erinnerungen aus Eckertsdorf vervollständigen den Inhalt.                                                                                                                               do

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