Masurische Storchenpost 279

Vereinsmagazin der Masurischen Gesellschaft vom Februar 2012, 23. Jahrgang, Herausgeber: Stowarzyszenie Mazurskie, Olsztyn. Format: 14,7 cm x 20,7 cm, 44 Seiten, sechs Farbfotos, drei Schwarzweißfotos, Softcover. Ohne ISSN. Preis und Bezugsmöglichkeiten unter der E-Mail: willan@poczta.onet.pl

Betrachtungen zum Film „Róza“ („Die Rose“), der exemplarisch das Schicksal der deutschen Bevölkerung Masurens beim Kriegsende 1945 und in der Nachkriegszeit zeigt, von Tadeusz Willan bilden den Auftakt der 279. Storchenpost-Ausgabe. Es folgen Nachrufe auf die schlesische Journalistin und Schriftstellerin Renata Schumann und die polnische Lyrikerein Wislawa Szymborska,  Fluchterinnerungen aus Deutsch Eylau von Gerhard Mischke, eine Abhandlung über drei Brauttruhen aus Gurkeln von Klaus-Jürgen Rosocha sowie ein „Interview mit sich selbst“ von Jörg Bernhard Bilke. Grzegorz Supady stelllt Zbigniew Chojnowski und sein Masuren vor, dessen Buch „Od biografi do recepcji“ im Anschluss daran rezensiert wird. Ein Artikel über empfundene Dankbarkeit von Günter Schiwy und die Vorhaben der masurischen Gesellschaft im Jahr 2012 beschließen das Heft.                                                            do

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