Masurische Storchenpost (Mazurska Poczta Bociania) 285

Masurische Storchenpost 285Vereinsmagazin der Masurischen Gesellschaft vom August 2012, 23. Jahrgang, Herausgeber: Stowarzyszenie Mazurskie, Olsztyn. Format: 14,7 cm x 20,7 cm, 44 Seiten, sechs Farbfotos, Softcover. Ohne ISSN. Preis und Bezugsmöglichkeiten unter der E-Mail: willan@poczta.onet.pl

Manfred Buchholz befasst sich mit den Wahlen zum Vorstand der Sensburger Deutschen Gesellschaft „Bärentatze“ und dem Zustand des evangelischen Kirchengebäudes in Warpuhnen. Die Erlebnisse nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von Elfriede Roßocha aus Galkowen und „Ernst Wiechert als Lehrer und Erzieher“ von Maria Grygo werden fortgesetzt. Die Beisetzung des gebürtigen Ostpreußen Gerhard Steffen in der Kirche seines ermländischen Heimatortes Pettelkau ist eines der außergewöhnlichste Ereignis der jüngsten Vergangenheit, über das die Storchenpost berichtet hat. Die Arbeitseinsätze des gebürtigen Kruttinners Kurt Jedamzik auf dem Friedhof seines Heimatdorfes beschreibt Paul Nickel. Das Leben des letzten deutschen Pfarrers von Nikolaiken, Paul Czekay, beleuchtet Regina Rüter-Czekay, und Detlef Ollesch setzt sich mit dem geographischen Begriff „Masuren“ und einigen der aus dieser Gegend stammenden Schriftstellern auseinander.                                                                                                           do

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